KLEPPER - Aerius das sichere allround Sport-Gerät / -Boot
Paddelboote sind pauschal gesehen für die
Körperertüchtigung / Seelebaumeln lassen da.
Segel-Faltboote sind pauschal gesehen für den Geist und für die Sinne da.
Beide obige Aspekte werden nur von einem Universal-Faltboot
vom Typ Aerius, so optimal ergänzt.
Seit über 100 Jahren werden KLEPPER-Faltboote hergestellt
- die wirklich bewährten - und seit über 60 Jahren gibt es die Serie Aerius mit 2 oder gar mit 4 integrierten Luftschläuchen. Dadurch kippstabil und unsinkbar.
Ich möchte nur auf die letzten 60 Jahre zurück blicken, in denen
der Wissenschaftler: Dr. H. Lindemann in 72 Tagen in einem serienmäßigen 520er Aerius über den Atlantik fuhr.
Es folgten unterschiedliche Expeditionen, Abenteurer-Fahrten von Singapur nach Australien, Umrundung von Kap Horn usw.
Alle kamen gesund wieder zurück, dank der ausgefeilten Bootstechnik und Qualität.
Es gibt viele Staaten, die in "besonderen Schiffseinheiten" die Klepper-Faltboote (für spezielle Einsätze) mitführen und vor der jeweiligen Kaufentscheidung (der Staaten) Härte-Test mit den Booten durchführen werden, die bei keinem Abenteurer / Hobbyisten jemals entstehen dürften.
Das Seemännische Motto: “ Eine Hand für das Schiff und eine für die Person“ soll nur aussagen, dass, wenn das richtige Zubehör (abgestimmt auf das jeweilige Seegebiet) vorhanden ist, mit einem Klepper Aerius alles –verantwortungsbewusst- möglich ist.
Viele Besitzer mit größerer Beseglung von ca. 5 qm Segelfläche, die erst sagten es mache Spaß, vermittle Action, sagten aber auch, mehr als Spaß sei seglerisch nicht zu machen.
Das sieht man allgemein auf unseren nördlichen Gewässern, gesegelt wird mit Jollen und Yachten, aber nicht mit der Klepper-Segel“jolle“ aus dem Kofferraum.
Alle Gesprächspartner mit ca.5 qm Segelfläche an ihrem Faltboot, denken bei unseren Großgewässern –aus Sicherheitsgründen- nicht an Tourensegeln! (Durch gemachte Erfahrungen)
Dabei haben wir hier im Norden schlechthin die Wasserflächen zum Segeln!
Diese Erkenntnis drückte sich auch durch die Vielzahl der Bestellungen von Segeln mit 3,5 qm und dem dazu gehörenden Zubehör -auf der Hanseboot- aus.
Hinweis: Wer im Durchschnitt mit wenig Wind (siehe Videoclip weiter unten) lebt / segelt, der braucht sicher seine 5 qm Segelfläche. Aber bitte nicht in nördlichen Segelrevieren!
Ein Segelboot wird durch zwei Effekte vorrangetrieben: durch den Winddruck auf das Segel und durch die Luftströmung um das Segel. In der realität überlagern sich meistens beide Effekte, wobei je nach Kurs zum Wind der eine oder der andere Teil überwiegt.
Beim fahrenden Segelboot ist die Gegenkraft zum Vortrieb im wesentlichen der Wasserwiderstand, der auf den Schiffsrumpf wirkt. Der hauptsächliche Vortrieb entsteht durch die Übertragung des Winddruckes auf die Segel und die Kraft überträgt sich wiederum auf den Schiffsrumpf. Der Rumpf wird quasi "mitgezogen".
Kommt der Wind von hinten (bei Vorwindkurs) oder von schräg hinten bei (Raumwindkurs) auf das Segelboot, erfolgt der Antrieb des Segelbootes durch den Widerstand, den die Segel dem Wind entgegensetzen. Siehe auch unter Bft., Gewichtstrimm. Die Luftströmungwird dabei unterbrochen und der Wind versucht den Widerstand "wegzuschieben".
Mit unseren Segeln und den vielfältigen Trimmmöglichkeiten (optional) können wir relativ gut kreuzen. Die dreieckigen Hoch-Segel verhalten sich strömungstechnisch ähnlich dem Tragflügel eines Flugzeuges. Die Wölbung (der Bauch) des Segels bewirkt aerodynamische Abläufe und Strömungen rund um das Segel.
Im wesentlichen führen sie dazu, dass die Luft aus ihrer ursprünglichen Richtung (also aus der Richtung des scheinbaren Windes) abgelenkt wird. Dazu ist eine Kraft erforderlich. Diese Kraft wird zum Teil in Vortieb und zum anderen Teil in Abdrift nach Lee und -durch den Widerstand des Schwertes unter Wasser- in Krängung (Schräglage des Bootes) umgesetzt.
Da die Segel nur bei Umströmung Auftrieb (bzw. Vortieb) liefern, wird von dynamischen Auftrieb gesprochen.
Entscheidend beeinflusst wird der Vortrieb am Segel -und damit die Antriebskraft und die Geschwindigkeit des Bootes - durch den Winkel zwischen Segel und dem Wind, dem sogenannten Anstellwinkel. Ist dieser Winkel zu klein, beginnt das Segel zu killen (flattern). Ist der Winkel zu groß, reißt die Luftströmung auf der Leeseite des Segels ab, es entstehen Luftwirbel und der Auftrieb (Vortrieb) bricht zusammen.
Durch Trimmen wird der richtige Winkel zwischen Segel und Wind eingestellt. Dazu gehört auch ein möglichst aufrechtes segeln. Ein segeln ohne dauernde Krängung bringt Vortrieb, also Geschwindigkeit.
Segel-Faltboote sind pauschal gesehen für den Geist und für die Sinne da!
Der Seegang und das Wellenbild
Die Entwicklung des Seegangs ist abhängig von der Windstärke, der Ausdehnung des Wind- oder Sturmfeldes und von der Wassertiefe.
Eine Welle, die in flacheres Wasser kommt, wird durch die Reibung auf dem Meeresgrund stark abgebremst, allerdings wird nur der untere Teil der Welle abgebremst, der obere Teil läuft dagegen normal weiter, dadurch ist er schneller als der untere - die Welle überholt praktisch ihren unteren Teil - und wird dadurch steiler, bis sie schließlich bricht.
Daraus resultiert das Wellenbild, welches wichtig ist um die realistische Windstärke richtig beurteilen zu können.
Seit 1939 ist die Wellenbild-Beurteilung von Kapitän Peter Petersen international anerkannt. Alle Kapitäne auf Großschiffen beurteilen nicht nur nach ihren Meßinstrumenten die Windstärke, sondern als erstes über das Wellenbild.
Sofern Sie Werbematerial von Segel-Herstellern sehen, erfreuen Sie sich an den schönen Aufnahmen und danach sehen Sie sich das Wellenbild auf den Fotos an. Jetzt kann man die Segelfläche beurteilen, die das Boot zur Zeit trägt und wieviel Aktion nötig ist um bei der vorherschenden Windstärke (siehe das Wellenbild) das Boot aufrecht zu segeln. Wasser ohne Wind ist Spiegel-glatt. Bisschen Wind und das Wasser kräuselt sich genau bei Bft. 1. Laut Käptn Petersen: Kleine schuppenförmig aussehende Kräuselwellen ohne Schaumköpfe. Weitere INFO unter: Bft, Winddruck, Gewichts-Trimm.
Die drei Bilderchen passen zu den im Ø windarmen-Gebieten